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Sabine
[mythisch::faktisch]

- Ich glaube, als erstes lernte ich pfeifen. („phüüü...!“ „was für ein gemeiner Ton!“)
- Vielleicht aus Notwehr schenkten mir meine Eltern bald darauf eine Blockflöte. Beide arbeiteten Vollzeit und so überstanden sie die erste Übezeit, ohne ihren Entschluss zu bereuen.
- Mit 15 beschloss ich, Gitarre spielen zu lernen und kaufte mir ein Lehrbuch zu diesem Thema. Eine Gitarre fand sich und auch täglich Übezeit und siehe da: für Kinderlieder und Folksongs reichte es.
- Mit Anfang Zwanzig trieb ich mich als Tänzerin in der Folk-Szene herum und lernte nebenbei mit 2 Eßlöffeln (leer, sauber) zu percussionieren.
- laaange musikalische Pause
- Als ich Mitte 30 war erinnerte ich mich an einen Satz meines Vaters: „Wer Gitarre spielen kann, kann auch Bass spielen“ und begann in einer Frauen-Rockband E-Bass zu spielen. Das ging vielleicht ein halbes Jahr. Dann löste sich die Band auf.
- Ich kaufte ich mir ein Basslehrbuch („Rock Bass“ von Jäcki Reznicek, sehr zu empfehlen!) nahm mir etwas Zeit und begann Bass zu lernen.
- Als ich hinter das Prinzip der Pentatonik kam (Frau braucht nur 5 Töne pro Skala!) begann ich in der Musikschule Alt-Mariendorf im Ensemble von Meike Goosmann mitzuspielen.
- Ein Jahr später kaufte ich mir einen Kontrabass (viieel kuuler!) und nahm Unterricht bei Fabian Kalbitzer.
- Die Band „Miserlou“ nabelte sich von der Musikschule ab und ich war als Bassistin dabei.
- Ende 03 begeisterte ich mich plötzlich und für mich und mein Umfeld völlig überraschend fürs Posaunespielen.
- Seit Anfang 04 nehme Unterricht bei Simon Harrer.
- Da es viel mehr Spaß macht in Gesellschaft zu tröten spiele ich seit kurzem im FrauenBlasOrchesterBerlin (FBOB).
- Mal sehen, wie es weitergeht ...
(april o5) |
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